Auf einem Fachwerkbalken sind die großen Buchstaben gekennzeichnet die zusammengezählt das Erbauungsjahr 1688 ergeben. Die Inschrift auf dem Balken sieht so aus:
„DIS HAVS STEHT IN GOTTES HANT. DER BEHVTH ES VOR FEVR VND BRANT VNT WOLLE DENEN SEINE GNAT VERLEHEN, DIE DA GEHEN EIN VND AVS“
Da schon 1532 eine Erbrente von den von Elmpts an Daem von Birgel verkauft wurde und der Hahnshof als Pfand eingesetzt wurde, ist es wahrscheinlich, dass zumindest eile des Hahnshofes dort schon errichtet wurden. Der Hof oder seine Vorgängergebäudetaile müssen wohl so stark zerstört oder verfallen sein, dass man 1688 den Hahnshof sanierte und erweiterte und die neue Inschrift in den Fachwerkbalken schreiben ließ.Mitte der 1970er Jahre muss das zweigeschossige Wohnhaus ins Freilichtmuseum Kommern in die Baugruppe Eifel überführt worden sein. Eine weitere Recherche ob der Hahnshof dort aufgebaut wurde läuft derzeit.