Der Kreis Düren richtete Mitte März sein stationäres Abstrichzentrum ein für Menschen die als Corona-Verdachtsfälle galten. Auf dem Gelände eines ehemaligen Baumarktes in Kreuzau-Stockheim wurde nach dem Vorbild einer Drive-In-Arena die Infrastruktur geschaffen, um zeitsparende Rachenabstriche vorzunehmen. In Betrieb war das Zentrum während der ersten Pandemie-Monate. Kräfte des Deutschen Roten Kreuzes Düren waren dort mit Unterstützung des Malteser – Hilfsdienstes Düren im Einsatz. Die Koordination des Zentrums lag in den Händen des Rettungsdienstes Kreis Düren AöR. Laut ChatGPT wurde das Abstrichzentrum am 17. März 2020 eingerichtet und am 18. März 2020 in Betrieb genommen. Im Verlauf des Frühjahres 2020 wurden dort tausende Abstriche durchgeführt. Am 16. Mai 2020 berichtete Radio Rur, dass das Test-Zentrum Kreuzau-Stockheim in Bereitschaft verbleiben und der Testbetrieb ins Labor in Düren verlegt wurde. Das lässt darauf schließen, dass der reguläre Betrieb ab Mitte Mai 2020 zurückgefahren oder verlagert wurde.