Eine lateinische im Kirchenarchiv bewahrte Urkunde vom 4. Juli 1759 des Patriarchen Mondillas Ursinus von Konstantinopel, einst Erzbischof von Capua, sagt, dass die beiliegenden Reliquien solche des hl. Andreas seien. Beglaubigt ist diese Urkunde vom Generalvikar von Horn-Goldschmidt den 5. Januar 1770. Eine zweite Urkunde, ebenfalls in
Weiterlesen →Zur Zeit des Lissabonner Erdbebens am 01.11.1755 wurde auch die unsere Region von Erdbeben heimgesucht. Am 18.02.1756 waren dauernd Erdbeben, die die Glocken von St. Anna und dem Rathaus von selbst läuten ließen. Bis 1766 kam es immer wieder zu Erdbeben.
Weiterlesen →Die größte Glocke im Kirchturm ist 1.513 ½ Pfund schwer und 1753 gegossen worden. Sie hat den Orchesterton Fis. Sie hat die Inschrift: „Deo gLorIosae Delparae et sanCto Donato potentI patrono saCra esto, vivos …oco, fulmina frango, defunctos plango. Martinus Legros malnundariensis me fecit anno 1753“ Bedeutet
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